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Tropisch

von patricia | Feb. 2017

Bromelie, Costa Rica
Bromelie, Costa Rica
tropische Pflanze, Costa Rica
Liliengewächs, Costa Rica
Orchidee, Costa Rica
Orchidee, Costa Rica
Orchidee, Costa Rica
Urwaldepflanze, Costa Rica
Baumtomaten, Costa Rica
Urwaldpflanze Costa Rica
Bäume im Nebelregenwald, Costa Rica
Kleinpflanzen, Regenwald Costa Rica
Kleinpflanzen, Regenwald Costa Rica
Bodenpflanzen Regenwald, Costa Rica
Farn, Costa Rica
Wanderpalme,Urwald Costa Rica
Wurzeln einer Wanderpalme, Costa Rica
Baumstamm, Costa Rica
Urwaldfarn, Costa Rica
Urwaldpflanze Costa Rica
Urwaldpflanze Costa Rica
Orchidee, Costa Rica
Kletterpflanze, Costa Rica
Ananas-Pflanze
Passionsblume, Costa Rica
Blume, Costa Rica
Urwald, Karibikküste Costa Rica
Bambuswald
Papaya (Carica papaya), auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae). Diese tropische Nutzpflanze stammt angeblich aus Mexiko. Diese Pflanze wird oft als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitus besitzt. Die Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas, ihr Name aus der Sprache der Arawak-Indianer. Schon zu Beginn des 16. Jahrhundert begannen die Spanier damit, diese Pflanzenart auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen. Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Wichtige Anbauorte sind Australien, Indien und Mittel- und Südamerika (Costa Rica, Brasilien u.a.) sowie Afrika (Kenia, Elfenbeinküste u.a.).
Palme im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palme im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palme im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palme im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palme im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palme im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Botanischer Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palme mit Philodendron im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius. Die Philodendren (Philodendron, auch Baumfreund genannt), sind eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie Aroideae in der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Es handelt sich um immergrüne krautige Pflanzen, Wurzelkletterer, die auch epiphytisch wachsen können, oder buschförmig wachsende Pflanzen. Sie können bis zu 6 m hoch werden und stammen meist aus Regenwäldern in den USA (Florida), Mexiko, den Westindischen Inseln, Mittelamerika und dem tropischen Südamerika. Die ledrigen, glänzenden Blätter können einfach, fiederteilig oder fiederspaltig sein; sie sind eiförmig, länglich, herz-, pfeil- oder breit speerförmig, ganzrandig oder gesägt und stehen wechselständig, an langen Sprossachsen oder in Rosetten. Die Blütenstände bestehen aus dem für Aronstabgewächse typischen Hüllblatt (Spatha) und einem Kolben (Spadix). Philodendren können eine sehr hohe Temperatur erzeugen. Bei 4° C beträgt die Temperatur in den geschlossenen Blüten von Philodendron selloum bis zu 38° C. Durch die höhere Temperatur strömen die Duftstoffe der Blüten besser aus, ähnlich einer Duftlampe mit verdampfendem Duftöl. Die Blüten der Philodendren riechen aasartig und locken Insekten zur Bestäubung an[1]. Die Früchte sind grün und gurkenähnlich langgestreckt. Das reife Fruchtinnere einiger kultivierten Arten schmeckt bananenartig und ist um einen weichen Kern geschichtet.
Tropische Vegetation im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Palmblätter
Palmblätter
Palmblätter
Palmblätter
Palmblätter
Palmblätter
Palmblätter
Riesenseerose Victoria
Riesenseerose Victoria
Riesenseerose Victoria
Riesenseerose Victoria
Riesenseerose Victoria
Frucht der Lotosblume, Nelumbo
Frucht der Lotosblume, Nelumbo
Die Lotosblumen (Nelumbo), auch Lotus genannt, sind die einzige Pflanzengattung der Familie der Lotosgewächse (Nelumbonaceae). Die zwei Lotos-Arten sind ausdauernde, krautige Wasserpflanzen mit Rhizomen. Es werden verschiedene Blätter ausgebildet (Heterophyllie). Die Laubblätter sind schildförmig (peltat), Nebenblätter sind vorhanden. Die großen Blüten sind zwittrig, mit vielen freien Fruchtblättern. Die Bestäubung erfolgt durch Käfer. Das Besondere an den Blättern des Lotos ist, dass sie flüssigkeitsabweisend sind, sodass beispielsweise Wasser einfach abperlt. Textquelle Wikipedia.
Früchte der Lotosblume, Nelumbo
Tropische Seerosenblüte
Tropische Seerosenblüte
Rose von Venezuela. Brownea ist eine Gattung in der Unterfamilie Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae) in der Familie Hülsenfrüchtler (Fabaceae/Leguminosae)  Diese Gattung ist in den tropischen Regionen Amerikas verbreitet. Der Gattungsname Brownea ehrt den irischen Arzt und Botaniker Patrick Browne. Einige Arten werden auch „Rose von Venezuela“ genannt.
Rose von Venezuela, Brownea
Palmblätter
Palmblätter
Kanonenkugelbaum, Couroupita guianensis ist eine Baumart aus der Familie der Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae). Er gehört zu der nur drei Arten umfassenden Gattung Couroupita. Der Kanonenkugelbaum erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 35 Metern. Gedrängt an den Zweigenden sitzen die länglich-elliptischen Blätter. Sie werden acht bis 30, selten bis 60 Zentimeter lang und drei bis zehn Zentimeter breit. Die Blattoberseite ist unbehaart, auf der Unterseite sind die Blattadern und insbesondere die Achseln der Blattadern behaart. Am Grund läuft das Blatt keilförmig in den 0,5 bis drei Zentimeter langen Blattstiel aus, das vordere Ende ist spitz oder endet mit einer stumpfen, kurz aufgesetzten Spitze. Der Blattrand ist leicht gewellt und an den Enden der Blattadern mit winzigen, drüsigen Zähnchen besetzt. Die Blätter werden bis zu vier Mal im Jahr komplett abgeworfen und innerhalb einer Woche durch neu ausgetriebene ersetzt. Der Blütenstand entspringt am Stamm oder an älteren Ästen. Er ist zuerst unverzweigt, wächst aber über einen langen Zeitraum, verzweigt sich, und kann nach mehreren Jahren bis zu 3,5 Meter lang werden. Dabei bilden sich an der Spitze immer neue Blüten, selten bilden sich an der Blütenstandsachse auch Blätter. Die einzelne Blüte sitzt an einem 1,2 bis sechs Zentimeter langen Blütenstiel und misst fünf bis sechs Zentimeter im Durchmesser. Die sechs Kelchblätter sind bis auf einen breit-dreieckigen vorderen Zipfel miteinander verwachsen. Die sechs Kronblätter sind auf der Außenseite gelblich, innen dunkelrot bis rosarot. Etwa 600 bis 700 Staubblätter sind mit der Basis ihrer Staubfäden zu einem Ring verwachsen. Der Ring setzt sich auf einer Seite zungenförmig und gebogen fort. Auf der Biegung dieses Fortsatzes befinden sich keine Staubblätter, erst weiter vorne wieder. Diese Staubblätter auf dem Fortsatz sind zu drei bis sechs in Gruppen miteinander verwachsen, es kommen auch sterile vor. Der Pollen der beiden Staubblatt-Arten ist unterschiedlich geformt. Der Fruchtknoten ist von einem glockenförmigen Blütenbecher umgeben. Als Blütenbesucher wurden verschiedene Bienen beobachtet, etwa aus den Gattungen Apis, Bombus, Trigona und Xylocopa. Aus bestäubten Blüten entwickeln sich braune, kugelförmige Früchte mit einem Durchmesser von zwölf bis 24 Zentimeter. Im vorderen Drittel der Frucht sind die Ansatzstellen der Kelchblätter zu sehen. Die Früchte besitzen eine verholzte Schale und fallen geschlossen vom Baum. Sie enthalten 80 bis 300 ovale Samen, die in einen faserigen rosa Brei eingebettet sind. Die Art ist im nördlichen Südamerika beheimatet. Im Norden reicht das Areal nach Panama und Costa Rica (dort eventuell nur angepflanzt), im Südwesten entlang des Osthangs der Anden bis Ecuador, im Südosten etwa bis zur Amazonasmündung in Brasilien. Durch die weite Verbreitung als Ziergehölz ist das natürliche Areal nicht mit Sicherheit zu bestimmen.
Kanonenkugelbaum, Couroupita guianensis
Blüte einer Tropischen Pflanze im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Blüte einer Tropischen Pflanze im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Tropische Vegetation im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Tropische Vegetation im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Tropische Vegetation im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Tropische Pflanze im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Tropische Pflanze im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Tropische Pflanze im Botanischen Garten von Pamplemousses in Mauritius
Wasserfälle von Chamarel in Mauritius
Wasserfälle von Chamarel in Mauritius
Die siebenfarbige Erde von Chamarel in Mauritius
Die siebenfarbige Erde von Chamarel in Mauritius
Touristen fotografieren die siebenfarbige Erde von Chamarel in Mauritius
Tropische Vegetation im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropische Vegetation im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropische Vegetation im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropische Vegetation im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropische Pflanzen im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropische Vegetation im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Montbretien (Crocosmia) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae). Der Habitus der Arten und Sorten erinnert entfernt an Gladiolen. Einige Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten angepflanzt. Die nur sieben bis zwölf Arten sind nur südlich der Sahara bis in die Capensis und auf Madagaskar beheimatet.
Montbretien, Crocosmia aus Mauritius
Montbretien, Crocosmia aus Mauritius
Schönfadel oder Zylinderputzer, Callistemon laevis, citrinus
Schönfadel oder Zylinderputzer, Callistemon laevis, citrinus
Schönfadel oder Zylinderputzer, Callistemon laevis, citrinus
Schönfadel oder Zylinderputzer, Callistemon laevis, citrinus
Springkraut aus Mauritius
Urwald im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropisches Farn aus Mauritius
Urwald im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Tropisches Farn aus Mauritius
Tropisches Farn aus Mauritius
Tropische Pflanzen im Back River Gorges-Nationalpark in Mauritius
Hochland im Süden von Mauritius
Hochland im Süden von Mauritius
Tropisches Farn aus Mauritius
Tropische Blume auch Mauritius
Tropische Pflanze auch Mauritius
Mangroven an der Südküste von Mauritius.
Mangroven an der Südküste von Mauritius.
Mangroven an der Südküste von Mauritius.
Mangroven-Wald an der Südküste von Mauritius.
Mangroven-Früchte an der Südküste von Mauritius.
Mangroven-Früchte an der Südküste von Mauritius.
Mangroven an der Südküste von Mauritius.
Mangroven-Wald an der Südküste von Mauritius.
Mangroven-Stecklinge an der Südküste von Mauritius.
Bittersüss, Solanum dulcamara aus Mauritius
Passionsblume aus Mauritius. Die artenreiche Pflanzengattung der Passionsblumen (Passiflora) gehört zur Familie der Passionsblumengewächse (Passifloraceae). Die meisten der über 530 Arten sind in der Neotropis beheimatet, aber etwa 20 Arten stammen aus der Paläotropis.
Passionsblume aus Mauritius. Passiflora-Arten sind meist ausdauernde krautige oder verholzende Pflanzen, nur eine Art ist eine einjährige Pflanze. Meist wachsen sie als Kletterpflanzen, selten als selbständig aufrechte Sträucher oder Bäume. In den Blattachseln werden Ranken gebildet. Die wechselständigen, gestielten Laubblätter sind ganz unterschiedlich gestaltet. An den Blattstielen befinden sich extraflorale Nektarien. Das auffallendste Merkmal der Passionsblumen sind die schönen, radiärsymmetrischen Blüten, die von weniger als einem Zentimeter bis zu 18 Zentimeter Durchmesser haben können. Die Blütenhüllblätter, oft gekennzeichnet durch leuchtende Farben, umhüllen ringförmig angeordnete fadenförmige oft intensiv gefärbte 15 bis 50 Staminodien, den Strahlenkranz. In der Mitte der Blüte sind die Fortpflanzungsorgane (fünf fertile Staubgefäße und drei Narben) zu einer sogenannten Säule (Androgynophor) zusammengefasst angeordnet, die die Blütenhüllblätter weit überragen.
Weisse Passionsblume aus Mauritius.
Weisse Passionsblume aus Mauritius.
Passionsblume aus Mauritius.
Tropische Blume auch Maritius
Wandelröschen, Lantana camara  aus Mauritius
Samen einer tropischen Pflanze, die als Schmuckperlen verwendet werden.
Samen einer tropischen Pflanze, die als Schmuckperlen verwendet werden.
Samen einer tropischen Pflanze, die als Schmuckperlen verwendet werden.
Samen einer tropischen Pflanze, die als Schmuckperlen verwendet werden.
Die siebenfarbige Erde von Chamarel in Mauritius
Die siebenfarbige Erde von Chamarel in Mauritius
Kaktusblüte
Kaktusblüte
Kaktusblüte
Tropische Pflanze ?
Baum des Reisenden
Bananen
Opuntie mit Früchten (Kaktusfeigen)  Opuntia ficus-indica
Kaktusfeigen  Opuntia ficus-indica (Kreta)
Calla
Blüte einer tropischen Pflanze
Blüte einer tropischen Pflanze
Blüte einer tropischen Pflanze
Kannenpflanze Nepenthes
Waldsee im Réserve de Faune de Perinet-Analamazaotra
Orchidee
Fleischfressende Kannenpflanze
Fächerpalme aus Madagaskar
Orchidee von Madagaskar
Kannenpflanze
Lianenbambus
Kannenpflanze
Würgefeige
Kinder nahe Marangua
Welwitschia mirabillis mit Zapfen
Lithops bella, Familie Aizoaceae  Rosh Pinah, Namibia
Lithops: Längsschnitt Sukkulentensammlung Zürich
Lithops: Querschnitt Sukkulentensammlung Zürich
Lithops blüht Sukkulentensammlung Zürich
Lithops blüht Sukkulentensammlung Zürich
Titanopsis schwantesii, Familie Aizoaceae
Psilocaulon, Familie Aizoaceae Grünau-Seeheim
Mittagsblumengewächs, Familie Aizoaceae Rosh Pinah, Namibia
Kegelpflanze Conophytum richardianum, Aizoaceae, Rosh Pinah am Oranje
Conophytum saxetanum, Aizoaceae aus Lüderitz, Namibia
Fenestraria rophalophylla, Aizoaceae aus Lüderitz, Namibia
Hoodia gordonii, Seidenpflanzengewächse Asclepiadaceae Aus-Rosh Pinah, Namibia
Euphorbia virosa (hoch giftig) Khorixas-Uis, Namibia
Euphorbia virosa (hoch giftig) Khorixas-Uis, Namibia
Euphorbia virosa (hoch giftig) Khorixas-Uis, Namibia
Buschmannkerze Sarcocaulon mossamedense, Namibia
Buschmannkerze Sarcocaulon mossamedense, Namibia
Cotyledon, Crassulaceae aus Rosh Pinah bei Witpütz, Namibia
Cotyledon, Crassulaceae aus Rosh Pinah bei Witpütz, Namibia
Welwitschia mirabilis bei Swakopmund, Namibia. Die Welwitschia mirabilis ist die einzige Art der Gattung Welwitschia in der Familie der Welwitschiagewächse (Welwitschiaceae). Die Welwitschia mirabilis ist die wohl berühmteste Pflanze in Namibia. Sie erreicht häufig ein Alter von 1.000, unter günstigen Umständen bis zu 2.000 Jahren. Am 3. September 1859 wurde das
Welwitschia mirabilis auf Swakopmund, Namibia. Die Welwitschia mirabilis wächst ebenerdig und bekommt in ihrem gesamten Leben neben den beiden Keimblättern nur zwei Laubblätter, der verholzte Stamm ist unterirdisch. Da sie in ihrem Inneren Wasser speichern kann, zählt die Welwitschia zu den Sukkulenten. Die Blätter sind eigentlich Nadeln. Sie verbleiben an der Pflanze und wachsen immer weiter, wobei sie an den Spitzen verwittern. Sie werden etwa 30 Zentimeter breit und weisen Jahresringe auf. Ihr Wurzelwerk breitet sich unterirdisch über eine riesige Fläche aus. Daher kann sie auch geringste Mengen von Feuchtigkeit nutzen. Darüber hinaus hat die Pflanze eine Pfahlwurzel, um an das Grundwasser zu gelangen. Eine wesentliche Wasserquelle stellt zudem die Luftfeuchtigkeit dar (morgendlicher Tau und Nebel).
Welwitschia mirabilis; im Felsboden, Stamm sichtbar auf Swakopmund, Namibia.
Pachypodium namaquanum, Apocynaceae aus Rosh Pinah, Namibia.
Pachypodium namaquanum, Apocynaceae aus Rosh Pinah, Namibia.
Köcherbaum Aloë dichotoma, Liliaceae  aus Namibia, Afrika
Köcherbaum Aloë dichotoma, Liliaceae  aus Namibia, Afrika
Köcherbaum Aloë dichotoma, Liliaceae  aus Namibia, Afrika
Köcherbaum Aloë dichotoma, Liliaceae  aus Namibia, Afrika
Köcherbaum Aloë dichotoma, Liliaceae  aus Namibia, Afrika
Aloë ramossissima, Astquerschnitt
Junger Köcherbaum Aloë dichotoma, Liliaceae  aus Namibia, Afrika
Aloë pillansii, Liliaceae bei Rosh Pinah, am Oranje in Namibia
Aloë gariepensis, Liliaceae bei Rosh Pinah am Oranje in Namibia
Aloë karasbergensis, Liliaceae bei Rosh Pinah in Witpütz, Namibia
Aloë hereroensis, Liliaceae aus Namibia
Pachypodium lealii, Apocynaceae bei Outjo, Namibia
Pachypodium lealii, Apocynaceae bei Outjo, Namibia
Trompetenbaum Tecoma stans, Bignoniaceae bei Otavi , Namibia
Rigozum sp., Trompetenbaumgewächse, Bignoniaceae bei Hardap, Namibia
Jacaranda, Trompetenbaumgewächse Bignoniaceae bei Otavi, Namibia
Catophractes alexandri, Bignoniaceae bei Gobabis, Namibia
Baumsavanne Etosha-Nationalpark  Okaukuejo, Namibia
Akazien im Grasland Etosha-Nationalpark Halali, Namibia
Baumsavanne mit Schirmakazien, Gobabis Namibia
Blühende Akazie bei Maltahöhe, Namibia
Blühende Akazie
Blühende Kameldornakazie Khorixas, Namibia
Akazie Acacia hebeclada bei Windhoek-Okahandia, Namibia
Butterbaum Cyphostemma currori, Vitaceae bei Khorixas, Namibia
Mopane-Baum Colophospermum mopane, Fabaceae Etosha-Nationalpark, Namibia
Junge Mopane-Bäume Colophospermum mopane Etosha-Outojo
Myrrhe-Baum Commiphora, Burseraceae, Nabimia
Myrrhe-Baum Commiphora, Burseraceae, Nabimia
Butterbaum Cyphostemma currorii, Vitaceae  bei Kalkfeld, Namibia
Butterbaum Cyphostemma currorii, Vitaceae bei Kalkfeld, Namibia
Kaktus
Kaktus
Baja California
Karibik
Bromelie, Costa Rica
Urwaldblume, Costa Rica
Blütenpflanze, Costa Rica
Blühender Baum, Costa Rica
tropische Pflanze, Costa Rica
Hibiskusblüte, Costa Rica
Palme im Wind
Palmemblätter im Wind
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